Minimalismus, Vorsätze und Motivation

Schon im vergangenen Jahr stieß ich immer öfter auf das Wort Minimalismus und je öfter das passierte (meist durch Facebook oder andere Blogs, die ich verfolge), erkannte ich diese Art zu leben – nämlich minimalistisch – als die Richtige für mich. 🙂

Im großen und ganzen bedeutete das für mich, mein Leben zu sortieren, meine – vor allem häuslichen Baustellen – in den Griff zu bekommen. Im Büro bin ich weitaus sortierter und immer up to date was z. Bsp. die Ablage betrifft oder meine To-Do-Liste.

Zu Hause stapelt sich die Bügelwäsche (einfach weil ich es auch überhaupt nicht mag zu bügeln), Papiertürme besetzen meinen Schreibtisch und überhaupt war und ist alles recht voll gestopft mit Dingen, die man angeschafft hat, weil man dachte sie zu brauchen oder einfach gerade toll fand. So habe ich letztes Jahr, als wir das Kinderzimmer vom Zwerg renoviert haben, schon großflächig aussortiert – Sachen, die zu klein geworden sind, Spielzeug, dass nicht mehr altersgerecht ist. Und weil ich gerade dabei war, auch große Teile unserer Kleidung unter die Lupe genommen. Allzu weit sind die aussortierten Sachen dann aber nicht gekommen. Das meiste verweilt in blauen Säcken im Abstellraum und wartet darauf gespendet oder veräußert zu werden – eben eine meiner Baustellen. Denn seitdem ruhte mein minimalistischer Tatendrang wieder.

ABER – einer meiner Vorsätze für dieses Jahr war, diesen Lebensstil neu aufzugreifen, um dem ein für alle Mal Herr zu werden, Lebensraum und Zeit frei zu schaufeln.

So gibt es jetzt einen Haushaltsplan, den ich strikt befolge – und es klappt super! Dabei gibt es festgelegte Tage in der Woche, an denen ich nach Plan immer dasselbe erledige. Dennoch meistens erst, wenn der Zwerg im Bett ist, denn meine Freizeit gehört immer zuerst meiner Familie! ❤

Haushaltsplan –> hier seht ihr das Blankomuster vom Blog Haushaltsmuffel

 

In diesem Jahr habe ich nun bisher:

  • meine Küchenschränke aussortiert und neu geordnet
  • jede Menge Klamotten, Bücher, CD`s verkauft (bei weitem noch nicht alles)
  • die Vorratsschränke seeeeehr ausgedünnt
  • einiges NICHT angeschafft, was ich sonst gekauft hätte 😀
  • und und und

Geholfen (mit Ideen und Tipps) hat mir hierbei auch folgendes Buch:

Warum weniger mehr ist

 

FAZIT dazu bisher:  Umsetzung von Vorsätzen, Haushaltsplan und „Weniger ist mehr“ Lebensstil funktionieren bisher einwandfrei. Tatsächlich schafft das entrümpeln, aussortieren, ordnen mehr Luft zum atmen und mehr Freiraum.

 

Um nun noch mehr Struktur und Ideen für die weitere Umsetzung zu finden, starte ich HEUTE in die 31-Tage-Minimalismus-Challenge von Andrea vom Blog Solittletime. Hier kannst Du Dir die Liste herunterladen und jederzeit damit starten. Meine sieht heute schon folgendermaßen aus – 2 Dinge konnte ich gleich abhaken, da gerade erst erledigt und mit einigen Anmerkungen.

20180214_091556.jpg

 

Aus beruflichen und anderen Gründen, werde ich die Liste nicht chronologisch der Reihenfolge abarbeiten (können). Deshalb suche ich mir jeden Tag eines aus, was zu meinem Leben passt.

Ich bin gespannt, wie sich das ein oder andere umsetzen lässt, wie es sich anfühlt und ob es kurzfristig und langfristig Folgen hat für mich.

 

Ich werde berichten …. 🙂

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